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GHK-Cu (glycyl-L-histidyl-L-lysine:copper(II)) ist ein natürlich vorkommendes kupferbindendes Tripeptid, das für seine Rolle in der zellulären Signalgebung, der Gewebereorganisation und den Reparaturwegen untersucht wird. In Labor- und präklinischen Modellen wurde GHK-Cu mit der Modulation der Genexpression, Angiogenese und der Aktivität der extrazellulären Matrix in Verbindung gebracht, was es zu einem wertvollen Werkzeug für die Forschung in der regenerativen Biologie macht.
GHK wurde erstmals in den 1970er Jahren im menschlichen Plasma identifiziert, wo es beobachtet wurde, dass es mit dem Alter abnimmt. Nachfolgende Forschungen zeigten, dass die komplexe Verbindung von GHK mit Kupfer seine biologische Aktivität erheblich steigerte, insbesondere in Prozessen im Zusammenhang mit Wundheilung und Geweberegeneration. Im Laufe der Jahre wurde GHK-Cu ausführlich in Modellen der Hautbiologie, Angiogenese und systemischer Regulierung der Genexpression untersucht.
GHK-Cu Struktur
CAS #: 89030-95-5
Molekulare Formel: C₁₄H₂₄CuN₆O₄
Molekulargewicht: 340,9 g/mol
PubChem-ID: 5311476
GHK-Cu wurde in strukturellen, dermatologischen und systemischen Modellen untersucht, wobei die Forschung seine Auswirkungen auf die Kollagensynthese, Wundheilung und Gewebereparatur hervorhebt. Studien verweisen auch auf seine Rolle bei der Hautregeneration, dem Haarwachstum und der entzündungshemmenden Aktivität in präklinischen Einstellungen.
Wichtige Forschungsbereiche:
• Strukturell: Kollagen, Matrix, Bindegewebe
• Dermatologisch: Wundheilung, Hautregeneration, Haarwachstum
• Systemisch: Entzündung, Reparatur, Genesung
Zusammen deuten diese Ergebnisse auf ein breites experimentelles Potenzial für GHK-Cu über strukturelle, dermatologische und systemische Wege hin. Durch die Unterstützung der Kollagenbildung und der Gewebereparatur bei gleichzeitiger Modulation der entzündlichen Reaktionen bietet GHK-Cu eine vielseitige Plattform für die Forschung zu Regeneration, Hautbiologie und systemischer Genesung in Labor Modellen.
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