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GLP2-T, auch bekannt als Tirzepatid, ist ein synthetisches Peptid, das als dualer Agonist der glukoseabhängigen insulinotropen Polypeptid (GIP) und des glucagonähnlichen Peptids-1 (GLP-1) Rezeptoren fungiert. Diese Kombination der Rezeptoraktivität wird in Labor- und klinischen Modellen auf ihre Fähigkeit untersucht, den Stoffwechsel zu modulieren, die Insulin-Signalisierung zu verbessern und die Energie-Balance zu regulieren. Forschungsanstrengungen konzentrieren sich auf seine Rolle in den zellulären und systemischen Hormoninteraktionen.
Das Konzept von GLP2-T, auch bekannt als Tirzepatid, stammt aus der Forschung zu Inkretinen, die mit der Entdeckung von GLP-1 und GIP als wichtigen Regulatoren der Glukosehomöostase begann. Nach der Entwicklung von GLP-1-Rezeptoragonisten, die die Nützlichkeit der Zielrichtung der Inkretinbiologie belegten, erweiterten die Forscher die Strategien auf duale Agonisten. Tirzepatid wurde in den 2010er Jahren als neuartige Prüfverbindung mit ausgewogener Aktivität an sowohl GIP- als auch GLP-1-Rezeptoren synthetisiert, um synergistische Signalisierung in der Metabolismusregulation und der endokrinen Forschung zu untersuchen.
Tirzepatid Struktur
CAS #: 2023788-19-2
Molekulare Formel: C₂₂₅H₃₆₀N₆₂O₈₅
Molekulargewicht: 4813,5 g/mol
PubChem-ID: 137346133
GLP2-T, auch bekannt als Tirzepatid, wurde in strukturellen, metabolischen und molekularen Modellen untersucht, wobei die Forschung seine Auswirkungen auf die Insulinsekretion, die Glukoseregulation und die Signalübertragung von Hormonen hervorhebt. Die Ergebnisse betonen auch seine Rolle in der Rezeptoraktivität, intrazellulären Signalwegen und synergistischen Hormoninteraktionen in präklinischen Einstellungen.
Wichtige Forschungsbereiche:
• Interaktion mit GIP- und GLP-1-Signalwegen
• Metabolisch: Energiehaushalt, Glukosestoffwechsel
• Zellulär: GIP/GLP-1, Rezeptoraktivität
• Molekular: Kreuzkommunikation, intrazelluläre Signalgebung, Hormonbiologie
Zusammen deuten diese Ergebnisse auf ein breites experimentelles Potenzial für Tirzepatid in strukturellen, metabolischen und molekularen Systemen hin. Durch die Modulation von Insulinwegen und die Aktivierung mehrerer Hormonrezeptoren bietet Tirzepatid eine vielseitige Forschungsplattform zur Untersuchung der Glukoseregulation, des Energiestoffwechsels und der integrierten Hormonbiologie.





