Häufig gestellte Fragen
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Sermorelin ist ein synthetisches Peptidanalogon des Wachstumshormonfreisetzenden Hormons (GHRH 1-29). Es wird in Labor- und präklinischen Modellen auf seine Fähigkeit untersucht, die Freisetzung von endogenem Wachstumshormon zu stimulieren und damit die Produktion von IGF-1 und verbundene Signalwege zu beeinflussen. Die Forschung hat sich auf seine Rolle in der endokrinen Regulation, dem Zellwachstum und den Prozessen der Gewebereparatur konzentriert.
Sermorelin wurde Ende des 20. Jahrhunderts als stabilisiertes Fragment von GHRH (1-29) entwickelt, dem biologisch aktiven Teil des endogenen Hormons. Erste Untersuchungen konzentrierten sich auf seine Pharmakokinetik und die Fähigkeit, die GH-Freisetzung aus der Hypophyse zu fördern. Seitdem wird es in experimentellen Modellen weit verbreitet eingesetzt, um endokrine Dynamiken, Gewebereparatur und altersbedingte Veränderungen in der Wachstumshormon-Signalisierung zu studieren.
Sermorelin Struktur
CAS #: 86168-78-7
Molekulare Formel: C₁₄₉H₂₄₆N₄₄O₄₂S
Molekulargewicht: 3357,9 g/mol
PubChem-ID: 16132308
Sermorelin wurde in endokrinen, metabolischen und regenerativen Modellen untersucht, wobei die Forschung sich auf seine Fähigkeit konzentriert, die Freisetzung von Wachstumshormonen zu stimulieren, die IGF-1-Aktivität zu modulieren und Mechanismen der Gewebeheilung zu unterstützen. Studien heben auch seine Rolle bei der metabolischen Regulation, der Zellproliferation und den Erholungsprozessen in vorklinischen Einstellungen hervor.
Wichtige Forschungsbereiche:
• Endokrin: GH-Freisetzung, IGF-1-Aktivität, Signalgebung
• Metabolisch: Lipide, Glukose, Insulinempfindlichkeit
• Zellular: Proliferation, Reparatur, Proteinsynthese
Zusammen deuten diese Erkenntnisse auf die experimentelle Nützlichkeit von Sermorelin in mehreren biologischen Systemen hin. Durch die Beteiligung an Wachstumshormonwegen und die Beeinflussung metabolischer und regenerativer Prozesse bietet Sermorelin eine Plattform für die Forschung zu Gewebeheilung, zellulärer Erholung und endokriner Regulation in Labor Modellen.






